unser Haus

Das Hotel am Markt in dem schönen Städtchen Sankt Goar im Tal er Loreley mit der besten, direkten Rheinlage, freut sich auf Ihren Besuch . Es werden Ihnen 27 Doppelzimmer oder Zweibettzimmer und  2 Familienzimmer für vier oder sechs Personen zur Auswahl für Ihren Aufenthalt geboten. Die meisten Zimmer ermöglichen einen Blick auf den Rhein , das gegenüber gelegene St. Goarshausen und die Burg Katz. Die Schiffsanleger mehrerer Gesellschaften wie auch die Fähre , die staendig hin und her pendelt , sind nahe an der Promenade gelegen. Der Bahnhof ist direkt um die Ecke hinter der Stiftskirche zu finden . Er ist Teil der

wichtigen schon historischen Zug-Verbindung Rheinschiene .  Die Kueche unseres Restaurants bietet ganztägig eine reichhaltige  Speise-Auswahl , und aus dem Keller werden Weine aus der Region  gereicht. Leckeres Koenigsbacher Pils vom Fass aus Koblenz erfrischt und stillt angenehm den Durst von Touristen, Wanderern und Radlern die dann zufrieden im Hotel am Markt übernachten können. Von hier aus bietet es sich an die Umgebung , ob auf Schusters Rappen, mit dem Fahrrad , Motorrad , Auto , Bahn , oder Schiff zu erkunden. Das UNESCO Welterbe " oberes Mittelrhein Tal " bietet für jeden etwas . Steile Weinberge der Region , die nach mühseliger Pflege und Leese typische fruchtige und herzhafte Weine liefern und die zahlreichen Burgen , die den Flusslauf säumen , sind einmalig auf dieser Welt . Die Flughaefen Frankfurt am Main und Hahn sind gut erreichbar und bieten so auch eine internationale Anbindung . "Alle Wege führen nach St. Goar" .

Historisches

Historie des Hotels am Markt in sankt Goar am Rhein
An der Stelle des ‚Hotels Am Markt‘ befand sich ursprünglich die Abtei.
Die Abtei diente den Äbten von Prüm (Eifel), zu deren Besitztümern die Kirche des heiligen Goar seit dem 8. Jahrhundert gehörte, als Wohnung, wenn diese sich in St. Goar aufhielten. Nachdem die Grafen von Katzenelnbogen den Besitz der Prümer Äbte übernommen hatten, nahmen Burgmänner der Rheinfels das Gebäude zum Wohnsitz. 1577 wurde hier der herrschaftliche Getreidespeicher eingerichtet. 
Von 1860 bis 1907 stand dann dort das königlich-preußische bzw. das kaiserliche Postamt. Hier wurde ein Stück St. Goarer Postgeschichte geschrieben: 1867 wurde der Telegrafen-Betrieb aufgenommen, seit 1898 konnten die St. Goarer aus einer öffentlichen Sprechzelle Telefongespräche führen.
Erst 1922 wurden die letzten Reste der alten Abtei abgebrochen. Ein zweischiffiger Gewölbe-Keller, wohl mittelalterlich ist geblieben und gilt als Baudenkmal. Das Hotel am Markt wurde im ursprünglichen Baustiel wieder errichtet.
Das Gebäude Markt 2 ,ehemaliges Kreis-Elektrizität-Amt;  von 1922 , das unter Denkmalschutz steht wurde 2016 komplett entkernt und  saniert , und es wurden neue Hotelzimmer errichtet, sodass das Hotel am Markt nun über 27 Zimmer verfügt, darunter 2 Familienzimmer . Nach langer Ruhezeit soll ab Ende 2019 eine Kern-Sanierung des ehemaligen Hotel Hauser
weitergeführt werden, sodass der jetzige Schandfleck an dieser hervorragenden Ortslage wieder zu einer Sehenswürdigkeit wir.

Am er Stelle der heutigen evangelischen Stiftskirche St.Goar standen schon verschiedene Gotteshäuser. Wo einst Goar seine Kapelle errichtet hatte und wo auch sein Grabgewölbe lag, ließ die Abtei Prüm zwischen 772 und 781 eine neue Kirche erbauen.

Nach wiederholten Kirchenbränden und Umbauten wurde in den Jahren 1444 bis 1469 das Langhaus der heutigen Stiftskirche von Graf Philipp von Katzenelnbogen, der auf der Burg Rheinfels residierte, errichtet. Es ist eine spätgotische, dreischiffige Emporen Halle mit eingebautem Westturm, welche charakteristisch für gotische Kirchenbauten am Mittelrhein ist.
Die romanische Hallen-Krypta aus dem 11. Jahrhundert, in der sich das Grab des heiligen Goar befand, blieb bestehen und ist somit heute der älteste Teil der Kirche. Der spätromanisch-frühgotische Chor mit seinen Flanken-Türmen stammt aus der Zeit um 1250. Die Langhaus-Ausmalung ist zwischen 1469 und 1489 entstanden. Damit besitzt die Stiftskirche den bedeutendsten Bestand spätgotischer Wandmalereien am Mittelrhein
Quelle.: www.st-goar.de